Der Zusammenhang zwischen Glück und Dankbarkeit

Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

Francis Bacon

Wie wir zusammen dankbar sein können

Dankbarkeit ist ein wesentlicher Bestandteil eines erfüllten Lebens, vielleicht sogar der Wichtigste überhaupt. Deshalb habe ich mal ein Jahr lang täglich ein Dankbarkeits-Buch geführt. Das hat mein Mindset nachhaltig positiv beeinflusst.

In 2013 habe ich dann eine Facebook-Gruppe gegründet, in der wir unsere Dankbarkeit miteinander teilen und vermehren.
Ich lade dich herzlich dazu ein, unserer aktiven und gut schwingenden Gruppe beizutreten. Kostet nix, bringt aber jedem was:

www.facebook.com/groups/dankbarkeitteilen

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen:
Dank der Gruppe ist die Dankbarkeit in meinem Leben wieder präsenter geworden – vielleicht geht es dir genauso…?

Danke für deine Aufmerksamkeit,
Stefan

42 Kommentare zu Der Zusammenhang zwischen Glück und Dankbarkeit

  1. Carina 8. März 2015 um 21:07 #

    Da bin ich schon 🙂
    Ich wollte auch mal so ein Tagebuch führen, ich habe es leider nicht geschafft, durchzuhalten…. 🙁

    • Stefan Seidner 9. März 2015 um 10:10 #

      Schön dass du schon bei unserer Dankbarkeits-Gruppe dabei bist 🙂

      Ja, das mit dem Durchhalten ist die größte Herausforderung. Wenn man sich vor dem Start Gedanken macht, warum man das tut, dann stehen die Chancen durchzuhalten viel besser.
      Um Gewohnheiten zu ändern, ist übrigens unser Gemeinschaftsprojekt MonatsMob ideal geeignet.

    • Inge 19. Februar 2016 um 14:24 #

      Das praktiziere ich seit 10 Jahren. Bevor ich schlafen gehe, versuche ich 5 Dinge oder Situationen des Tages zu finden, für die ich dankbar sein kann. Das öffnet und verstärkt die Herzenskräfte. Inge

      • Stefan Seidner 22. April 2016 um 14:28 #

        10 Jahre? Hut ab! Das ist dann sicherlich eine starke Gewohnheit – im doppelten Sinn 🙂

  2. Eva 8. Juni 2015 um 11:11 #

    Ja, Dankbarkeit ist das Licht des Lebens. Dank > Dankbarkeit heilt und macht uns alle glücklich. Dankbarkeit bringt Freude und Harmonie in unser Leben.
    Es gibt unendlich viele Gründe, dankbar zu sein. Übrigens habe ich auch über Monate ein Tagebuch geführt. Seitdem wertschätze
    ich das, was ich habe, fühle und hilft, das Gute in ALLEM zu erkennen.

  3. Günther 10. Juni 2015 um 13:55 #

    Nicht die Glücklichen sind dankbar.
    Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
    Da gibt es Problem!
    Oft bemerken wir gar nicht, dass wir glücklich
    sein könnten. Wir bemerken unser Glück
    nicht und Dankbarkeit wird uns fremd.

    Also nur wer achtsam ist bemerkt evt. sein Glück
    und der wird dann auch dankbar sein können.

    Wir warten auf das große Glück und übersehen die kleineren Glücksmomente.

    • Stefan Seidner 15. Juni 2015 um 17:59 #

      Ja, es ist ein Stück weit die Frage was zuerst da war: Die Henne oder das Ei? 😉

      In Sachen Achtsamkeit und „auf das große Glück warten“ stimme ich dir voll zu.

  4. Monika 13. August 2015 um 13:48 #

    Ja, Dankbarkeit ist auch in meinem Leben präsenter durch das Teilnehmen in einer Facebook – Gruppe oder mehreren. War nur in englischer Sprache, doch das stört die Dankbarkeit ja nicht.

    Dieser Sinnspruch aus China hier taucht aus meiner Sammlung dazu auf: „Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm“.

    DANKE

  5. Gustav 13. August 2015 um 21:15 #

    Habe von meiner Mutter früh gelernt: DANKEN SCHÜTZT VOR WANKEN, LOBEN ZIEHT NACH OBEN.

    • Stefan Seidner 13. August 2015 um 21:34 #

      Danke für diesen schönen und einprägsamen Spruch, Gustav. Der kommt gleich in meine Sammlung 🙂

  6. Irene 20. August 2015 um 21:18 #

    Danke für die schöne Nachricht(en) in meinem Postfach! Diesen Spruch sagt alles über Glück und glückliches Leben. Dankeschön für eine weitere Inspiration.

    • Stefan Seidner 20. August 2015 um 22:34 #

      Freut mich dass die Sinnsprüche auch bei dir (und deinem Postfach) so gut ankommen, Irene 🙂

  7. christian gugenberger 27. Oktober 2015 um 13:57 #

    So ist es, denn der Atem der Schöpfung besteht aus dem Einatmen der Liebe und dem Ausatmen von Dankbarkeit und vice versa, wodurch Liebe und Dankbarkeit gegenseitig des Echo in der Unendlichkeit bilden, und somit untrennbar miteinander verbunden sind und sich dadurch bei jedem Atemzug gegenseitig verstärken…..<3

    • Irene 25. Juli 2017 um 07:25 #

      Das gefällt mir. Liebe einatmen, Dankbarkeit ausatmen.
      Danke für diesen Gedanken

  8. Dany 15. November 2015 um 22:04 #

    Glück ist ein SEIN-Zustand – es ist nicht etwas, was man *HABEN* kann…
    Entweder man IST glücklich oder nicht…
    wer dankbar ist für ALLES, was er lebt, der ist wirklich glücklich:

    G L Ü C K G E S T A L T E N

    Die Vergangenheit ist Geschichte
    Jeder kann nur seine Gegenwart gestalten
    Für die Zukunft kann man nur vorsorgen- und –planen
    Leben geschieht nur im JETZT
    Und Glück gibt’s nur in der Gegenwart!

    Das sind meine Denkansätze für GLÜCK

    • Stefan Seidner 16. November 2015 um 18:48 #

      Dein schöner Beitrag bringt mir gerade folgende Erkenntnis: Vom Sprachgebrauch kann man fast nur in der Vergangenheit Glück haben – „ich habe Glück gehabt“. In der Gegenwart oder Zukunft sagen das nicht viele…

      Passend dazu das Zitat von Buddha:

      Es gibt keinen Weg zum Glück.
      Glücklichsein ist der Weg.

      • bording 23. Februar 2016 um 11:19 #

        Wer gute Gedanken hat, ist immer glücklich!

      • Ute 30. April 2016 um 17:47 #

        Ich ertappe mich in der letzten Zeit öfters als früher dabei, mich sagen zu hören: „Oh, da habe ich ja Glück“. Also in der Gegenwart.
        Es gibt auch den Spruch: „Suche das Gute“. Es geht ja nicht um Schönreden, aber offen für diesen Blickwinkel zu sein. Wenn man sich beschwert, dann beschwert man sich. Also lieber das Gute suchen.

  9. ursula Heines 16. Dezember 2015 um 18:43 #

    ich bin meinem Herzen dankbar, und Dankbarkeit aktiviert meine Lebensenergie.Meine Mutter sagte mir immer, das Danken und das Grüßen sind die einfachsten Formen der Höflichkeit und erleichtern den Umgang mit den Menschen.

  10. Birgit Friederike 4. Januar 2016 um 22:21 #

    Danke, lieber Stefan, für diesen Spruch.
    Ich kannte ihn so nicht, bin aber schon sehr lange für ALLES dankbar, was ich erleben durfte und daran wachsen konnte und kann. Ein guter Freund sagte zu mir:„Du kannst ja leicht dankbar sein, dir gehts ja auch gut!“ Ich stellte richtig:„ICH BIN GLÜCKLICH UND ES GEHT MIR GUT, WEIL ICH DANKBAR BIN.“
    Ja, wie Du siehst, kann ich das nur bestätigen.
    Viel Licht und Liebe !

    • Stefan Seidner 5. Januar 2016 um 00:54 #

      Super dass du diese Weisheit schon in dir trägst (und weitergibst), liebe Birgit 🙂

  11. Johanna 19. Januar 2016 um 15:29 #

    Lieber Stefan, danke danke danke:)

    „Ich bin dankbar – nicht, weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht!“ Seneca

    Mit dicker noch tauber Backe komme ich gerade vom Zahnarzt, was nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung ist:) – ich kam aus der Praxis und schaute in den wunderschön blauen Himmel, atmete diese tolle klare Luft, spürte Heilige Energien…. und mein Herz war sooo weit vor Dankbarkeit – wer nicht jeden Tag mindestens 1/2 Dutzend Gründe findet, dankbar zu sein, sollte unbedingt seine Brille
    wechseln!!! Dankbarkeit nährt stets meine Stehaufmännchen-Qualität, für die ich auch sehr sehr dankbar bin. Die größte und wichtigste Dankbarkeit gebührt dem Leben als solches….

    • Stefan Seidner 19. Januar 2016 um 21:17 #

      Genau, wir könnten ja mal (zusammen) Dankbarkeits-Brillen verteilen 🙂 Das wäre eine coole Aktion 🙂

  12. Ursula 19. Januar 2016 um 15:39 #

    Ja Dankbarkeit ich finde das in unserer Gesellschaft viel zu wenig Dankbarkeit herrscht. Ich richte mir jedes Jahr am Silvester eine Dose her die ich meine glücksdose für das kommende Jahr nenne und in der ich jeden Tag ein schönes Zettelchen beschreibe mit Dinge, Gesten, Begebenheiten für die ich am jeweiligen Tag dankbar bin.
    Darauf freue ich mich dann jedes Jahr am Silvester all diese Zettelechen zu lesen. Manchmal Kleinigkeiten die man im Laufe des Jahres schon vergessen hat.
    vielen Dank für Deine wunderschönen Sinnsprüche ich genieße Sie in vollen Zügen.
    DANKE…..
    Herzliche Grüße aus dem Frankenland Nürnberg
    Uschi

    • Stefan Seidner 19. Januar 2016 um 21:19 #

      Das ist eine schöne Aktion und eine tolle Angewohnheit 🙂 Hoffe das findet ein paar Nachahmer!
      LG auch aus Nürnberg 😉

  13. bording 23. Februar 2016 um 11:25 #

    Man muss für jeden Atemzug dankbar sein, es ist unser wertvollstes Lebensmittel.

    • Stefan Seidner 22. April 2016 um 14:39 #

      Das stimmt – ohne Atem kein Leben. Danke für diese Erinnerung 🙂

  14. bording 30. März 2016 um 18:09 #

    Der Fehler ist, wir denken gar nicht oft genug am Tage daran das wir dankbar sein sollen, weil uns der Alltag zu sehr beschäftigt!

    • Stefan Seidner 29. April 2016 um 23:37 #

      Man könnte auch sagen: Manch einer ist zu sehr im System gefangen. Doch der Alltag kann auch spirituell sein – wir sammeln hier Tipps wie man mehr Spiritualität in seinen Alltag integrieren kann.

  15. Gertrud 19. Mai 2016 um 21:38 #

    Ich bedanke mich für den neuen Morgen, für den gesunden Schlaf und das ich gesund bin .
    Heute bedanke ich mich dafür, das ich mich glücklich fühlte, das ich Besuch hatte, mich Menschen angerufen haben und vor allem bedanke ich mich tag täglich, das ich so viele Entscheidungen treffen kann und darf, was mir gut tut und mir gefällt.
    Nicht nur die angenehmen Dinge sollten mich dankbar sein lassen, denn die weniger angenehmen Dinge lernen mich genauer hin zu schauen und dankbar sein, das ich die Chance habe, es korrigieren zu können.

    • Stefan Seidner 20. Juli 2016 um 12:47 #

      Schön, dass du für so Vieles dankbar bist. Ich führe mein tägliches Dankbarkeits-Tagebuch seit März mit 2 anderen netten Damen zusammen. Das spornt an, jeden Tag darüber nachzudenken für was man dankbar sein kann 🙂

  16. Petrus Pohn 20. Juni 2016 um 20:37 #

    Ich bin dankbar datür, dass ich gesund bin!

    • Stefan Seidner 20. Juli 2016 um 14:47 #

      Da schließe ich mich an 🙂

    • Beate Windholz 9. Februar 2017 um 18:57 #

      Gesundheit ist das Wichtigste im Leben! Ich bin aber auch meiner chronischen, „unheilbaren“ (blödes Wort, deshalb die Gänsefüßchen) MS dankbar und anderen schweren Schicksalsschlägen dankbar, weil sie mein Leben verändert haben und den Menschen aus mir gemacht haben, der ich heute BIN! Wäre ich ohne je auf diese Seite gestoßen? Ich liebe mein Leben und bin dankbar für alles, was dazu gehört!

  17. Christina 30. Januar 2017 um 22:26 #

    Wie sagte es Meister Eckehart:
    Das einzig wahre Gebet ist die Dankbarkeit!
    Dies ist mein Ge-bet seit zig Jahren. Ich schreibe Ge-bet, weil es ein Geben ist, das ich aussende. Und Dankbarkeit fängt bereits mit jedem Atemzug an, einatmen – ausatmen – ES atmet mich. Jeder Augenblick, egal, was er auch bringen mag, es ist alles sinnvoll so. Danke.

    • Christian Gugenberger 31. Januar 2017 um 13:31 #

      Liebe Christina,
      Du vermagst es schön auszudrücken, was Dankbarkeit für Dich bedeutet. Ist es nicht auch so, dass der Wert von allem was in unseren Leben ist, größer wird, je öfter wir Dankbarkeit empfinden und ja dann beginnt ein wunderschöner Kreislauf des Atmens, Dankbarkeit ausatmen und Glück einatmen oder vice versa. Vl ist das ja der Atem der Schöpfung;-) DANKE

      Christian

      • Christina 31. Januar 2017 um 16:36 #

        Lieber Christian,
        genau so ist es. Eine kleine Geschichte dazu:
        Wenn man immer mit demselben Bus fährt, trifft man immer dieselben Leute, d.h. man kennt sich, grüßt sich und geht seinen Weg weiter. Unter diesen Weggefährten ist auch eine taubstumme Frau.
        Eines Tages gab es eine Fahrgastbefragung. Bei der Rückfahrt waren diese Frager auch wieder da. Und die Taubstumme stieg zu und setzte sich neben mich, der Gang dazwischen. Ich überlegte: diese Frau kann denen nicht antworten, ich werde ihnen das sagen. Und da waren sie schon und ich sah nur hinter dem Rücken wild gestikulierende Hände. Ich habe also die Fragerin angetippt und leise gesagt: „bitte nicht“. Sie verstand sofort und ging weiter. Die Taubstumme nickte mir voller Dankbarkeit zu. Als ich aussteigen wollte, fasste sie mich plötzlich von der Seite am Oberarm. Ich schaute sie an, fasste sie auch an ihrem Oberarm – und ich kann es noch nicht mal richtig ausdrücken – aus ihren Augen kam eine so absolute, reine Liebe heraus, wie ich es noch nie in solch einer Intensität bei einem „fremden“ Menschen gesehen habe! Ich empfand in diesem Augenblick selbst diese Liebe für sie. Und so große Dankbarkeit, dass ich solch ein Liebes- und Glücksgefühl erleben durfte!
        Die Geschichte ist einige Jahre her – dieses Gefühlserlebnis wird jedoch immer bleiben.
        Alles Gute für Dich und DANKE

  18. Christina 31. Januar 2017 um 16:40 #

    nochmal an Christian:
    die Fahrgastbefragerin bedankte sich dafür, sie war wirklich dankbar für meinen Hinweis.

  19. Christian Gugenberger 31. Januar 2017 um 17:11 #

    Eine unglaublich schöne Geschichte, liebe Christina. Du BIST gesegnet, Liebe und Dankbarkeit in den Augen eines Menschen sehen und dadurch selbst fühlen zu können. Jede/r der/die das kann weiß aus erlebter Gewissheit, dass es mehr Dimensionen gibt als jene, die unsere fünf irdischen Sinne wahrnehmen können und es macht mich sehr glücklich wahrnehmen zu dürfen, dass dies immer mehr wundervolle Menschen dies wahrnehmen zu können. Alles Liebe von Herz zu Herz, liebe Christina:-)

  20. Christina 31. Januar 2017 um 20:10 #

    Ich danke Dir, lieber Christian!
    Alles Liebe!

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